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Heizölpreisentwicklung: aktueller Heizöl-Marktbericht

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Heizöl-Markt aktuell: Preisausschläge bleiben gering
(02.07.2015) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten korrigierten gestern ihre Aufwärtsbewegung vom Dienstag und gaben wieder entsprechend nach. Bei einem schwachen Euro werden die Heizöl-Notierungen heute folglich mit leichten Abschlägen in den Tag starten.

Aktuell stehen die August-Kontrakte der Nordsee-Ölmarke „Brent“ bei 62,25 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl „West Texas Intermediate“ kostet zur Stunde gut 57 Dollar. Der Euro verliert weiter an Wert und kostet derzeit nur noch 1,1070 US-Dollar.

Mit guten Konjunkturdaten aus China starteten die Rohölpreise gestern stabil bis leicht ansteigend in den europäisch geprägten Handel.
Die Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungssektor und dem verarbeitenden Gewerbe lagen allesamt über den Erwartungen der Analysten.
Hingegen trafen die Vergleichszahlen aus Europa die Prognosen genau.
Aus den USA wurden per Juni 237.000 neu geschaffene Arbeitsplätze ausserhalb der Landwirtschaft vermeldet, was ebenfalls deutlich über der Schätzung von 218.000 und über dem Vormonatswert von 201.000 lag.
Auch die Einkaufsmanagerindizes und die Bauausgaben lieferten positive Impulse.
Trotzdem ging es mit dem Ölkomplex am Nachmittag nach unten, wohl auch, weil die DOE-Ölbestandsdaten mit einem Plus von einer Million Barrel die Analystenschätzung ebenso übertrafen, wie tags zuvor die API-Zahlen.

Am Devisenmarkt konnte der US-Dollar am Nachmittag von den guten Konjunkturdaten profitieren und gegenüber dem Euro weiter zulegen. Vor dem griechischen Referendum am Sonntag gibt es wohl keine weiteren konkreten Verhandlungen zwischen Athen und den internationalen Geldgebern, sodass die Einflüsse von dieser Seite bis dahin eher gering bleiben dürften.

Die Heizölpreise hierzulande werden nach diesen Vorgaben heute etwas nachgebend in den Tag starten, wobei die Ausschläge nach wie vor eher gering bleiben. Aktuelle Berechnungen lassen ein Minus in einer Größenordnung von maximal einem halben Cent pro Liter erwarten.

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