
Heizöl-Markt aktuell: Schwacher Euro lässt Preise leicht anziehen
(16.05.2012) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten treten heute Morgen, nach einer kurzen Erholungsphase, erneut den Rückzug an. Da aber auch der Euro weiter nachgibt, werden die Heizöl-Notierungen mit leichten Aufschlägen erwartet.
Aktuell stehen die Futures der Nordseeöl-Marke "Brent" bei 111 US-Dollar pro Barrel, die aktuellen WTI-Kontrakte kosten zur Stunde 92,30 Dollar. Der Euro kennt derzeit nur eine Richtung und fällt auf 1,27 US-Dollar zurück.
Nach den herben Verlusten der Vortage ging es am Ölmarkt gestern zunächst deutlich nach oben. Ein überraschend gestiegenes deutsches Bruttoinlandsprodukt von 0,5 Prozent im ersten Quartal, sorgte für den fundamentalen Hintergrund.
Als dann einige charttechnische Widerstände durchbrochen wurden und am Nachmittag noch der Empire State Index aus den USA mit einem Wert von 17,1 deutlich über den Erwartungen veröffentlicht wurde, sah alles nach einer kräftigen Gegenbewegung aus.
Doch die nun unausweichlich gewordenen Neuwahlen in Griechenland und ein deutlicher Zuwachs bei den wöchentlichen API-Ölbestandsdaten bringen die Ölpreise derzeit wieder unter Druck, sodass im Tagevergleich keine Veränderung festzustellen ist.
Anders sieht es da leider wieder am Devisenmarkt aus, wo der Euro gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zu gestern Morgen erneut rund 1,5 Dollar-Cent verloren hat. Bis zu den griechischen Neuwahlen, die voraussichtlich am 17. Juni stattfinden werden, könnte sich die Gemeinschaftswährung nun wieder etwas stabilisieren.
Heute sorgen die Währungsverluste am heimischen Heizöl-Markt zunächst aber dafür, dass sich die Notierungen voraussichtlich etwas nach oben bewegen werden. Mehr als 0,3 bis 0,5 Cent pro Liter sind nach aktuellen Berechnungen aber nicht zu erwarten. Die Nachfrage zeigt sich deutlich belebt.
Quelle: Heizöl-News von FastEnergy
wolfgang schrieb:
am 8. Mai 2012 um 09:03:44
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öl
Häuser zu dämen ist eine gute Idee, kurzfristig eine ersparniss an Geld.
Wenn in 15 Jahren unter der Dämung der Schimmel und die
Wände befallen sind , kommt das große erwachen in Deutschland.
Häuser die 50,60, 70 Jahre alt sind hatten nie ein Problem und plätzlich in nur 15 oder 20 Jahren nach der Dämung gehen sie kaputt. Dann kostet es richtig Geld.
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e.al tu schrieb:
am 14. April 2012 um 23:52:47
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arbeiter
guten morgen deuchland die öl multis haben die taschen so voll das es nur noch stingt vor geld und die politiker schauen zu
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Ölprinz schrieb:
am 22. März 2012 um 08:15:48
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Ölpreis
"Lohnerhöhung" unter dem Inlationsindex, ergo Rückgang der Steuereinnahmen, ergo, mehr Verschuldung, ergo "Merkel habe
fertig gehe Pension", ergo der nächste "kluge Kopf" kommt macht noch mehr Schulden, ergo "Kollaps" unausweichlich.
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