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Heizölpreisentwicklung: aktueller Heizöl-Marktbericht

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Heizöl-Markt aktuell: Ölmarkt mit Bodenbildung?
(24.10.2014) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben gestern wieder zugelegt, sodass derzeit viel auf eine Bodenbildung hindeutet. Die Heizöl-Notierungen werden in Folge ebenfalls deutlich fester in den letzten Handelstag der Woche starten.

Aktuell stehen die Dezember-Kontrakte der Nordsee-Ölmarke „Brent“ bei 86,50 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl „West Texas Intermediate“ kostet zur Stunde 81,70 Dollar. Der Euro zeigt sich stabil bei Werten um 1,2660 US-Dollar.

Nach den kräftigen Verlusten vom Vortag, starteten die Rohölpreise zunächst noch stabil in den gestrigen Handel.
Aus China wurde die Vorausschätzung des HSBC-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitenden Gewerbe für den Monat Oktober mit einem Wert von 50,4 veröffentlicht, was leicht über der Erwartung von 50,3 und über dem Vormonatswert von 50,2 Punkten liegt.
Die Vergleichsindizes aus Europa und Deutschland fielen dann am frühen Vormittag ebenfalls recht gut aus, sodass plötzlich die Käufer an den Markt zurückkehrten und eine technische Reaktion nach oben auslösten.
Am Nachmittag gab es dann die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung aus den USA, die mit 283.000 im Rahmen der Erwartungen lagen.
Schlussendlich wurden aus Saudi-Arabien für September gefallende Ölexporte vermeldet, sodass der Ölkomplex auf dem Weg nach oben blieb und auch auf Tageshoch aus dem Handel ging.

Am Devisenmarkt startete der Euro nach den guten Konjunkturdaten aus Europa fester in den Handel. Mit den in Summe ebenfalls positiv ausgefallenen Wirtschaftsdaten aus den USA, musste die Gemeinschaftswährung ihre Gewinne aber wieder abgeben.

Somit schlagen die gestiegenen Ölpreise voll auf die Heizöl-Notierungen durch und es muss heute leider wieder mit Aufschlägen in einer Größenordnung von bis zu 0,8 Cent pro Liter gerechnet werden. Angesichts dessen, dass das Preisniveau aber nach wie vor auf dem tiefsten Stand seit ca. vier Jahren liegt, ist dies gut zu verschmerzen.

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